Von der Datenstruktur zum besseren Modell

IFC-Modelle automatisiert auf Vollständigkeit und Konformität prüfen – direkt auf Basis des gewählten Standards und ohne aufwendige Prüfkonfiguration.

Modul 2 · Validierung

Prüfen, was wirklich gefordert ist

Die Validierung nutzt die im Standardhosting gepflegten Informationsanforderungen direkt als Prüfgrundlage. Dadurch entfallen doppelte Konfigurationen und individuelle Prüfregeln für jeden Projektstand.

Nach Auswahl von IFC-Datei, Prüfstandard und Klassifikation ist die Prüfung startbereit. Abweichungen werden am betroffenen Bauteil sichtbar und lassen sich per BCF in den bestehenden BIM-Koordinationsprozess übergeben.

Vier Schritte

Vom Standard zum prüfbaren Ergebnis

Die Prüfung ist klar nachvollziehbar und lässt sich nahtlos in bestehende BIM-Koordinationsprozesse integrieren.

1

Konfigurieren

Prüfung direkt aus der Datenstruktur – ohne separate Prüfkonfiguration.

Weniger Konfigurationsaufwand

2

Prüfen

Das IFC-Modell vollständig gegen die gewählte Datenstruktur prüfen.

Objektive, einheitliche Ergebnisse

3

Lokalisieren

Abweichungen detailliert am direkt betroffenen Modellelement anzeigen.

Fehler nachvollziehbar finden

4

Teilen

Fehler und Lösungsinformationen per BCF in den BIM-Prozess übergeben.

Standardisierte Weitergabe

Prüfumfang

Die Datenstruktur vollständig im Blick

Nicht nur das Vorhandensein von Daten wird geprüft. Die Validierung betrachtet auch deren fachliche Struktur und Ausprägung.

Grundlage: Standardhosting

Klassifikation

Sind Elemente richtig zugeordnet und gültig klassifiziert?

Merkmale

Sind die geforderten Eigenschaften vorhanden und korrekt befüllt?

Vorgabewerte

Entsprechen Werte, Datentypen und Einheiten den definierten Anforderungen?

Modul in Aktion

Validierung kennenlernen

Von der Auswahl des Prüfstandards bis zur nachvollziehbaren Fehlerlokalisierung direkt am Modell.

Schritt-für-Schritt-Anleitung